Success stories

Wenn das Vertrauen in das Unternehmen verloren geht…

Aus technischen Gründen verlor unser Mitglied das Vertrauen in sein Malerunternehmen und wollte die Zusammenarbeit beenden. Offen blieb jedoch eine nicht unerhebliche Forderung von rund 2.500 Euro, die noch geklärt werden musste.
10 April 2026
©grinny/shutterstock.com

Im Rahmen von Malerarbeiten hatte unser Mitglied drei Kostenvoranschläge unterzeichnet, die sich insgesamt auf etwa 48.000 Euro beliefen. Zwar hatte der Kunde den Großteil der in Rechnung gestellten Beträge bereits bezahlt, doch ein Restbetrag von rund 2.500 Euro wurde zurückbehalten, da die betreffenden Arbeiten weder vollständig abgeschlossen noch fachgerecht ausgeführt worden waren. Diese Mängel wurden zudem von unserem technischen Prüfer festgestellt und bestätigt, der sowohl unvollendete Arbeiten als auch Ausführungsfehler dokumentierte, die Nachbesserungen erforderlich machten.

Um unser Mitglied bestmöglich zu unterstützen, dem das Unternehmen natürlich weiterhin die noch offene Summe in Rechnung stellte, teilten wir dem Malerbetrieb mit, dass unser Mitglied aufgrund der unzufriedenstellenden Qualität der Innenarbeiten keine weiteren Ausbesserungsarbeiten wünscht, da das Vertrauensverhältnis unwiederbringlich zerstört sei. Wir wiesen zudem darauf hin, dass der einbehaltene Betrag den entstandenen Schaden nicht vollständig abdeckt, da bestimmte Arbeiten von einem anderen Unternehmen nachgeholt werden müssen.

In einem Bemühen um eine einvernehmliche Lösung des Konflikts beauftragte uns unser Mitglied daher, dem Unternehmen vorzuschlagen, die Angelegenheit an dieser Stelle ruhen zu lassen. Dies bedeutete das endgültige Einstellen der Arbeiten, den Verzicht auf die Zahlung des offenen Restbetrags und auf jegliche weiteren finanziellen Forderungen der Parteien im Zusammenhang mit den genannten Arbeiten.

Der Unternehmer zeigte sich kooperativ und akzeptierte die Bedingungen unseres Vorschlags. Ein guter Abschluss der Zusammenarbeit ist schließlich stets vorzuziehen gegenüber der Fortsetzung eines Vertragsverhältnisses in einem angespannten Umfeld, das für keine der beteiligten Parteien von Vorteil wäre.

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